Vincenzo hat sich einen Firmenwagen für seine Pizzeria gekauft. Alle dazu entstehenden Kosten kann er als Betriebsausgaben absetzen. Seine privaten Fahrten muss er allerdings als Einnahmen versteuern. Um diese nachzuweisen hat er die Möglichkeit ein Fahrtenbuch zu führen oder die sogenannte 1%-Methode anzuwenden. Von seinem Steuerberater in Hannover lässt er sich die jeweiligen Vor- und Nachteile erklären.

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